„Für eine schönere Zukunft ….

… brauchen wir emotionale, bunte, liebenswerte Bilder und Visionen, nach denen wir uns mit Freude und Neugierde ausrichten können. Visionen, die für die Gesamtheit gelten und Bilder, die auch das umfassen, was uns als Individuum erfüllt. Wir brauchen Geschichten, Menschen und Orte, die uns daran erinnern, was uns glücklich macht. Und wir brauchen Momente, in denen wir schöne Lebensgefühle erleben und wahrnehmen können. Damit all die Antworten Teil unserer Visionen und Teil unseres Handelns werden.
Wir können die Welt ein Stückchen schöner machen, indem wir bei uns selbst beginnen.“

Maria Zens

 

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Der Traum von Café de María …

Ich hatte einst den Traum von einem eigenen Café. Über ein Jahrzehnt lang sprach ich immer wieder von diesem. Ich wusste, dass ich ihn eines Tages verwirklichen würde, wenngleich die inneren Motive und Beweggründe, die hinter dem Traum steckten, über zehn Jahre zu etwas viel Tieferem, Komplexerem heranwuchsen. Der Samen, aus dem der Traum einst entstand, war, als Kind des Ländlichen, die Sehnsucht nach einem Leben in einer kreativen, pulsierenden Großstadt, nach Vielfalt und Begegnungen mit vielen verschiedenen Menschen.

 

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Alles begann im Frühjahr 2014. Ich lebte in einem der für mich schönsten, inspirierendsten und kreativsten Viertel in Mexico City. Ich liebte die wunderschönen Straßen mit vielen grünen Bäumen und Pflanzen, die bunten Kolonialbauten, die schönen und frohen Menschen und die vielen einzigartigen Cafés und Bars.

Genau an jenem Ort fiel an einem Märztag vor fünf Jahren die Entscheidung,
den Traum von einem Leben in Mexiko los zu lassen,
den Traum von einem Café wahr werden zu lassen,
nach Deutschland zurück zu kehren,und mich auf diesen Weg,
und auch dieses Wagnis,
ohne Wenn und Aber,
auch ohne Geld
zu begeben.

All die Jahre zuvor hatten mich sehr geprägt und wachsen lassen. Ich kam sehr häufig mit den Themen der Lebenszufriedenheit und des Glücks, des Bewusstseins und der Sinnhaftigkeit in Berührung. Sie lehrten mir Wesentliches für meinen weiteren Weg. So entstand aus der Summe meiner Erfahrungen, meiner Vision und meiner Sehnsucht nach urbanem Leben mein Geschäftsplan von Café de María.

 

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2015 wurde dann der Traum wahr. Wahr in einer Form, der für mich einem kleinen, wundervollen, lebendigen Märchen des Glücks glich. Aus der damaligen Ursprungsidee von einem individuellen, urbanen Szenecafé wurde so viel mehr. Denn meine Vision von einer schöneren und liebenswerteren Welt ließ etwas viel Größeres entstehen. Als tiefgehenden Impuls für den gesellschaftlichen Wandel wollte ich einen Inspirationsort und eine kleine Welt schaffen, in der man positives Lebensgefühl, Leichtigkeit, Glück und eine positive Kultur erfahren kann.

Das war von Anfang mein Ziel: Mit der Café de María – Kultur ein Beispiel für andere zu sein und zu werden.

 

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Auf dem Weg hin zu einer schönen Zukunft …

Wir alle bilden die Summe der Gesamtheit, der Gesellschaft, der Kultur. Dies bedeutet, dass wir als Individuum und Teil der Summe die Kultur weitertragen und mitgestalten. Da wir in stetiger Interaktion mit vielen Menschen sind, hat unser Verhalten, z. B. geprägt durch individuelle Sozialisationen, Wirkung auf unsere Gegenüber.

Ich stelle mir nun vor, was wohl entstehen würde, wenn wir uns alle in dieser kontinuierlichen Interaktion mit einem Lächeln begegnen würden. Ein absurder, verrückter und doch anregender Gedanke. Die überspitzte Vorstellung enthält eine essentielle Botschaft. Für mich beginnt ein schöner, positiver und sanfter Wandel bei oder gar in uns. Wenn wir mit uns selbst ein wohlwollendes, wertschätzendes, verständnisvolles Team werden, dann können wir auch den Gegenübern auf diese Weise begegnen.

 

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In diesem Bewusstsein + meine Vision von einer schöneren Welt
+ mein Herzensanliegen, den Wandel zu gestalten + meine Liebe zum Leben
= haben die Geschichte von Café de María entstehen lassen.

 

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Meine Motivation hinter Café de María …

„Für eine schöne Zukunft will ich Orte kreieren, an denen meine Mitmenschen Glücklichsein, Wohlbefinden, Bewusstsein und Wertschätzung erleben können. Ich möchte, dass sie die erlebten Gefühle als Erfahrung mit in ihren Alltag nehmen. Durch die Bilder können sie sich stets daran erinnern, worauf es in ihrem Leben ankommt.“

 

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Die Coffee-Love-Story …

Die Geschichte begann mit meiner Leidenschaft zum Kaffee. Ich erkor diesen in seiner facettenreichen Vielfalt und als veredelten Schatz der Natur zu einem besonderen Botschafter meiner Lebensphilosophie. Viele alltägliche und besondere Momente werden in Begleitung von Kaffee zelebriert. Welch’ ein Mehrwert! Denn er kann an diejenigen Gefühle erinnern, die man nur im Hier und Jetzt erfährt. Zudem ist „Third Wave Coffee“ ein weiterer, wundervoller Botschafter. Er zeigt uns, dass Genuss und Lebensqualität mit der Natur, den Menschen und der Welt in Einklang sein können.

 

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„Mein Geheimrezept des Glücklichseins und der kleinen schönen Wunder ist
die innere, lebensbejahende Haltung.
Das Hier und Jetzt mit offenen Armen,
kindlicher Neugierde,
den Sinnen
und dem Bewusstsein zu erfahren,
s
chenkt mir immer wieder neue Momente des Glücks, der Freude, des Zaubers und der Echtheit. Es sind diejenigen Momente, die ich am liebsten für immer festhalten würde.
Ja, tatsächlich bleiben sie für immer, denn sie werden zu Perlen und Schätzen der Erinnerung. Je bewusster ich all dies erlebe, desto präsenter sind sie in meiner Erinnerung. Meine Gedanken an diese bringen meine Augen zum Leuchten.“

Maria Zens

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Von Anfang an wurde meine Art und Weise, meine Ideologie und Weltsicht von meinen Gästen angenommen, bekräftigt und vor allem wertgeschätzt. In dieser kontinuierlichen Wechselwirkung entstand die positive Kultur des wertschätzenden Miteinanders, der Vielfalt, der Individualität, des Sein-Dürfens, der Leichtigkeit, der Sinnhaftigkeit und tatsächlich auch der Selbstliebe.
Wie viele Gäste zu Freunden geworden sind. Wie viele besondere Begegnungen, Gespräche und Ideen an dem großen, rustikalen Tisch entstanden sind. Wie viele Menschen ich nur vom Vorbeifahren kenne, die mir immer mit einem Strahlen im Gesicht zuwinken. Wie viele sehr berührende, wunderschöne Zeitungsberichte über das Café und über mich verfasst wurden und wie viele herzerwärmende Worte meine Gäste in dem Gästebuch oder in persönlichen Nachrichten hinterlassen haben.

So wuchs Café de María über vier Jahre zu einem Ort des Glücks heran.

Der Weg wurde zu einem Schatz voller Erkenntnisse, Ideen, Impulse, Geschichten, Menschenkenntnisse, Potenziale, Rezepte, Weisheiten und unendlich vieler einmaliger, wunderschöner Momente.
So entstand meine Inspirationsgeschichte für die Zukunft, für den Wandel und das Glück.
So entstand die Geschichte von Café de María.

Ich fing an, meine Geschichte in lebendige Vorträge zu verwandeln. So wie im Café, möchte ich meine Mitmenschen inspirieren, anregen und ihnen neue Blickwinkel schenken.

 

„Für mich sind meine Visionen zu den besten Wegweisern auf meiner Lebensreise geworden. An ihnen kann ich mich stets orientieren, wenn ich Entscheidungen zu treffen habe. Sie inspirieren mich in meinem Handeln. Ganz so, als wären sie mein Stern am Himmel, nach dem ich mich immer wieder neu ausrichte.“

Maria Zens

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Im März 2015 habe ich die Tür zu einem ganz besonderen Ort geöffnet, an dem Café de María in der allerschönsten Form entstanden ist.

Im März 2019 werde ich als warmherzige Gastgeberin, Mutmacherin, Impulsgeberin, Unternehmerin und als Maria Zens die Tür zum nächsten Traum öffnen, der aus dem Café heraus entstanden ist.

Café de María ist von fortan eine inspirierende Lebensgeschichte und ein wundervoller, gelebter Lebenstraum.

Das Wesentliche vom Café wird mich weiterhin begleiten. Es ist das Nicht-Sichtbare, es ist mein Herz.

Mit dem riesigen Erfahrungsschatz begebe ich mich mit der Geschichte von Café de Maria auf den Weg zu vielen neuen Orten.

In Form meiner Vorträge, Workshops und hoffentlich eines Tages auch mit einem Buch.

 

… in Träumen kann man sich ja alles wünschen, oder?

Dann schicke ich meinen Wunsch auf diesen Wege noch hinaus. Ich wünsche ich mir einen ganz besonderen Ort für meine Café de María – Erzählung: ein klassisches Theater und jemanden, der die Erzählung auf dem Klavier mit dem Lied Nuvole Bianche von Ludovico Einaudi einleitet.